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		<title>Insel Apotheke Gesundheits Forum</title>
		<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php</link>
		<description>Insel Apotheke Donau Center, Marienstrasse 1, 89231 Neu-Ulm, Inhaber Jochen Sporhan www.inselapo.de www.apofortuna.de</description>
		<language>de-DE</language>
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				<item>
			<title>Naturmedizin f&#252;r die ganze Familie</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/naturmedizin-fur-die-ganze-familie</link>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 15:09:19 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Alternative Heilmethoden</category>			<guid isPermaLink="false">150@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Sanfte Wirkung bei starken Beschwerden: Daf&amp;#252;r steht die Behandlung mit Heilpflanzen. Richtig angewendet, helfen die kostbaren Gew&amp;#228;chse zuverl&amp;#228;ssig kleinen und gro&amp;#223;en Patienten wieder gesund zu werden, und sie stellen oftmals eine sinnvolle Alternative oder Erg&amp;#228;nzung zu synthetisch hergestellten Arzneimitteln dar.&lt;br /&gt;
Gegen viele Beschwerden wachsen gleich mehrere Kr&amp;#228;uter. Da ist nicht nur etwas gegen die vielen Infekte bei Kleinkindern dabei, sondern auch gegen die Spannungskopfschmerzen der Eltern und gegen die Schlafprobleme der Gro&amp;#223;eltern. Doch auch bei der Einnahme von Heilpflanzenmitteln muss einiges beachtet werden: Hustenl&amp;#246;ser und -stiller heben sich in ihrer Wirkung auf. Deshalb: Nie beide gleichzeitig einnehmen. Babys und Kleinkindern keine Pr&amp;#228;parate mit Campher, Menthol oder Cineol verabreichen, es droht ein Atemstillstand! Menthol enthaltende Mittel k&amp;#246;nnen die Wirkung von hom&amp;#246;opathischen Medikamenten herabsetzen. Deshalb: Beides besser zeitversetzt einnehmen. Damit Leinsamen im Darm quellen kann, sollten mindestens zwei Liter t&amp;#228;glich getrunken werden! Nicht die Geduld verlieren! Die Wirkung der meisten pflanzlichen Arzneimittel setzt erst nach mehreren Tagen kontinuierlicher Einnahme ein. Viel hilft nicht immer viel: Vorgegebene Dosierung nicht eigenm&amp;#228;chtig erh&amp;#246;hen. Unklare Beschwerden nicht selbst behandeln, sondern erst vom Fachmann abkl&amp;#228;ren lassen. Daher gilt auch hier der Rat: Zu Pr&amp;#228;parateempfehlungen, Risiken oder Nebenwirkungen sollte der Arzt und Apotheker gefragt werden.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/naturmedizin-fur-die-ganze-familie&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sanfte Wirkung bei starken Beschwerden: Daf&#252;r steht die Behandlung mit Heilpflanzen. Richtig angewendet, helfen die kostbaren Gew&#228;chse zuverl&#228;ssig kleinen und gro&#223;en Patienten wieder gesund zu werden, und sie stellen oftmals eine sinnvolle Alternative oder Erg&#228;nzung zu synthetisch hergestellten Arzneimitteln dar.<br />
Gegen viele Beschwerden wachsen gleich mehrere Kr&#228;uter. Da ist nicht nur etwas gegen die vielen Infekte bei Kleinkindern dabei, sondern auch gegen die Spannungskopfschmerzen der Eltern und gegen die Schlafprobleme der Gro&#223;eltern. Doch auch bei der Einnahme von Heilpflanzenmitteln muss einiges beachtet werden: Hustenl&#246;ser und -stiller heben sich in ihrer Wirkung auf. Deshalb: Nie beide gleichzeitig einnehmen. Babys und Kleinkindern keine Pr&#228;parate mit Campher, Menthol oder Cineol verabreichen, es droht ein Atemstillstand! Menthol enthaltende Mittel k&#246;nnen die Wirkung von hom&#246;opathischen Medikamenten herabsetzen. Deshalb: Beides besser zeitversetzt einnehmen. Damit Leinsamen im Darm quellen kann, sollten mindestens zwei Liter t&#228;glich getrunken werden! Nicht die Geduld verlieren! Die Wirkung der meisten pflanzlichen Arzneimittel setzt erst nach mehreren Tagen kontinuierlicher Einnahme ein. Viel hilft nicht immer viel: Vorgegebene Dosierung nicht eigenm&#228;chtig erh&#246;hen. Unklare Beschwerden nicht selbst behandeln, sondern erst vom Fachmann abkl&#228;ren lassen. Daher gilt auch hier der Rat: Zu Pr&#228;parateempfehlungen, Risiken oder Nebenwirkungen sollte der Arzt und Apotheker gefragt werden.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/naturmedizin-fur-die-ganze-familie">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/naturmedizin-fur-die-ganze-familie#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Hautpflege im Winter f&#252;r Diabetiker doppelt wichtig</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/hautpflege-im-winter-fur-diabetiker-dopp</link>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:22:55 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Diabetes</category>
<category domain="alt">Haut und Haare</category>			<guid isPermaLink="false">149@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;K&amp;#228;lte, Wind, trockene Heizungsluft und dicke Kleidung machen der Haut im Winter zu schaffen, besonders der ohnehin &amp;#246;fter durch hohe Blutzuckerwerte gestressten Haut von Diabetikern.    &lt;br /&gt;
Die Haut eines Diabetikers mit guter Stoffwechseleinstellung besitzt einen ebenso hohen Eigenschutz, wie die eines gesunden Menschen. Dennoch k&amp;#246;nnen Kleidung und Heizungsluft auch hier Tribut fordern, denn das Reiben der Textilfasern und der Verlust von Hautfeuchte in trockener Luft entziehen der Haut sch&amp;#252;tzendes Fett und Feuchtigkeit. Um diese Prozesse nicht zu beschleunigen, sollte man in der kalten Jahreszeit r&amp;#252;ckfettende Reinigungsmittel verwenden, zum Beispiel ein Dusch&amp;#246;l, nicht hei&amp;#223;, sondern nur warm duschen, die Dauer von Vollb&amp;#228;dern auf maximal zehn Minuten beschr&amp;#228;nken, Cremes w&amp;#228;hlen, die Fett und Feuchtigkeit in der Haut speichern und Produkte m&amp;#246;glichst ohne Parfum, Farb- und Konservierungsstoffe verwenden.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/hautpflege-im-winter-fur-diabetiker-dopp&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#228;lte, Wind, trockene Heizungsluft und dicke Kleidung machen der Haut im Winter zu schaffen, besonders der ohnehin &#246;fter durch hohe Blutzuckerwerte gestressten Haut von Diabetikern.    <br />
Die Haut eines Diabetikers mit guter Stoffwechseleinstellung besitzt einen ebenso hohen Eigenschutz, wie die eines gesunden Menschen. Dennoch k&#246;nnen Kleidung und Heizungsluft auch hier Tribut fordern, denn das Reiben der Textilfasern und der Verlust von Hautfeuchte in trockener Luft entziehen der Haut sch&#252;tzendes Fett und Feuchtigkeit. Um diese Prozesse nicht zu beschleunigen, sollte man in der kalten Jahreszeit r&#252;ckfettende Reinigungsmittel verwenden, zum Beispiel ein Dusch&#246;l, nicht hei&#223;, sondern nur warm duschen, die Dauer von Vollb&#228;dern auf maximal zehn Minuten beschr&#228;nken, Cremes w&#228;hlen, die Fett und Feuchtigkeit in der Haut speichern und Produkte m&#246;glichst ohne Parfum, Farb- und Konservierungsstoffe verwenden.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/hautpflege-im-winter-fur-diabetiker-dopp">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Der Herbst tr&#228;gt reiche Fr&#252;chte: knackig, bunt, gesund</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/der-herbst-tragt-reiche-fruchte-knackig-</link>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:21:37 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Ern&#228;hrung und Abnehmen</category>			<guid isPermaLink="false">148@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Der Herbst zieht mit Feuer und Flamme auch in den&lt;br /&gt;
Obst- und den Gem&amp;#252;segarten ein. Rot, gelb, orange und violett, eine Farbenpracht wohin das Auge reicht. Denn jetzt sind sie reif, die letzten heimischen Obst- und Gem&amp;#252;sesorten wie &amp;#196;pfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, K&amp;#252;rbisse und N&amp;#252;sse aber auch noch Hollunder und Hagebutte. Da sie reif geerntet werden und so rasch an den Konsumenten gelangen, weil lange Transportwege entfallen, liefern gerade diese Obst- und Gem&amp;#252;sesorten gro&amp;#223;e Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Bioaktiv-Stoffen. Diese Vitaminspender sind wichtig, um gesund durch die ersten Wochen der dunklen und kalten Jahreszeit zu kommen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/der-herbst-tragt-reiche-fruchte-knackig-&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst zieht mit Feuer und Flamme auch in den<br />
Obst- und den Gem&#252;segarten ein. Rot, gelb, orange und violett, eine Farbenpracht wohin das Auge reicht. Denn jetzt sind sie reif, die letzten heimischen Obst- und Gem&#252;sesorten wie &#196;pfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, K&#252;rbisse und N&#252;sse aber auch noch Hollunder und Hagebutte. Da sie reif geerntet werden und so rasch an den Konsumenten gelangen, weil lange Transportwege entfallen, liefern gerade diese Obst- und Gem&#252;sesorten gro&#223;e Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Bioaktiv-Stoffen. Diese Vitaminspender sind wichtig, um gesund durch die ersten Wochen der dunklen und kalten Jahreszeit zu kommen.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/der-herbst-tragt-reiche-fruchte-knackig-">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>H&#246;rprobleme bereiten Stress im Beruf: Schnelles Handeln ist gefragt</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/horprobleme-bereiten-stress-im-beruf-sch</link>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:20:03 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Hals Nasen Ohren</category>			<guid isPermaLink="false">147@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Krach macht krank. Schwerh&amp;#246;rigkeit geh&amp;#246;rt zu den&lt;br /&gt;
Spitzenreitern bei den Berufskrankheiten. Umso wichtiger ist es, L&amp;#228;rmquellen zu erkennen, sie auszuschalten oder die Folgen zu mindern.    &lt;br /&gt;
Fast jeder zweite Berufst&amp;#228;tige in Deutschland kennt das Problem: Das Telefon klingelt scheinbar seltener als sonst, in der Kantine bekommt man nur noch die H&amp;#228;lfte mit, und die Kollegen nuscheln immer mehr. Viele Menschen sind sich ihrer H&amp;#246;rminderung gar nicht bewusst und suchen die Ursache f&amp;#252;r das schlechtere Verstehen erst einmal bei anderen. Dabei sind das fr&amp;#252;hzeitige Erkennen von H&amp;#246;rproblemen und eine entsprechende Vorsorge bei Berufst&amp;#228;tigen besonders wichtig. Der Hals-Nasen-Ohrenarzt kann feststellen, ob und in welchem Ausma&amp;#223; das Geh&amp;#246;r Schaden genommen hat, und Ma&amp;#223;nahmen dagegen vorschlagen. Das k&amp;#246;nnen zum Beispiel H&amp;#246;rhilfen sein.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/horprobleme-bereiten-stress-im-beruf-sch&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krach macht krank. Schwerh&#246;rigkeit geh&#246;rt zu den<br />
Spitzenreitern bei den Berufskrankheiten. Umso wichtiger ist es, L&#228;rmquellen zu erkennen, sie auszuschalten oder die Folgen zu mindern.    <br />
Fast jeder zweite Berufst&#228;tige in Deutschland kennt das Problem: Das Telefon klingelt scheinbar seltener als sonst, in der Kantine bekommt man nur noch die H&#228;lfte mit, und die Kollegen nuscheln immer mehr. Viele Menschen sind sich ihrer H&#246;rminderung gar nicht bewusst und suchen die Ursache f&#252;r das schlechtere Verstehen erst einmal bei anderen. Dabei sind das fr&#252;hzeitige Erkennen von H&#246;rproblemen und eine entsprechende Vorsorge bei Berufst&#228;tigen besonders wichtig. Der Hals-Nasen-Ohrenarzt kann feststellen, ob und in welchem Ausma&#223; das Geh&#246;r Schaden genommen hat, und Ma&#223;nahmen dagegen vorschlagen. Das k&#246;nnen zum Beispiel H&#246;rhilfen sein.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/horprobleme-bereiten-stress-im-beruf-sch">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/21/horprobleme-bereiten-stress-im-beruf-sch#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Gesunde Z&#228;hne sind kein Schicksal</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/gesunde-zahne-sind-kein-schicksal</link>
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:04:20 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Gesundheit</category>			<guid isPermaLink="false">146@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Trotz insgesamt positiver Entwicklung leiden hier&lt;br /&gt;
zu Lande noch immer Millionen Menschen an Parodontitis und Karies. Die Zahnb&amp;#252;rste und andere Hilfsmittel zur Prophylaxe werden in der Regel noch zu selten benutzt und auch meist nicht optimal angewendet.    &lt;br /&gt;
Zur Zahn- und Mundhygiene empfiehlt Professor Dr. Kielbassa,&lt;br /&gt;
Direktor der Klinik und Polikliniken f&amp;#252;r Zahn-, Mund- und&lt;br /&gt;
Kieferheilkunde der Berliner Charit&amp;#233; Universit&amp;#228;tsmedizin:&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    - Schon beim ersten Milchzahn mit der Zahnpflege beginnen.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    - Mindestens zwei Mal t&amp;#228;glich nach dem Essen Z&amp;#228;hne putzen und andere Hilfsmittel wie Zahnseide benutzen.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    - Mindestens drei Minuten gr&amp;#252;ndlich die Z&amp;#228;hne reinigen, erst die Kaufl&amp;#228;chen, dann die Au&amp;#223;en- und danach die Innenseiten.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    - Zur Pflege des Zahnfleischs m&amp;#252;ssen auch die Zahnzwischenr&amp;#228;ume gereinigt werden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    - Zus&amp;#228;tzlich die Zunge mit im Handel erh&amp;#228;ltlichen Zusatzger&amp;#228;ten reinigen, um die R&amp;#252;ckbesiedlung mit Bakterien zu reduzieren.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    - Mindestens zwei Mal im Jahr zur Kontroll-Untersuchung. F&amp;#252;r den reinen Check ist auch keine Praxisgeb&amp;#252;hr f&amp;#228;llig. Die muss man erst bezahlen, wenn eine Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    - Nach drei Monaten die Zahnb&amp;#252;rste wechseln.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    F&amp;#252;r eine gr&amp;#252;ndliche Zahnpflege steht heute eine moderne Palette von zahlreichen Hilfsmittel bereit. F&amp;#252;r welches man sich entscheidet, h&amp;#228;ngt nicht zuletzt auch von den individuellen Bed&amp;#252;rfnissen und W&amp;#252;nschen des Anwenders ab - nur eine Zahnb&amp;#252;rste, die auch verwendet wird, ist eine gute Zahnb&amp;#252;rste.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/gesunde-zahne-sind-kein-schicksal&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz insgesamt positiver Entwicklung leiden hier<br />
zu Lande noch immer Millionen Menschen an Parodontitis und Karies. Die Zahnb&#252;rste und andere Hilfsmittel zur Prophylaxe werden in der Regel noch zu selten benutzt und auch meist nicht optimal angewendet.    <br />
Zur Zahn- und Mundhygiene empfiehlt Professor Dr. Kielbassa,<br />
Direktor der Klinik und Polikliniken f&#252;r Zahn-, Mund- und<br />
Kieferheilkunde der Berliner Charit&#233; Universit&#228;tsmedizin:<br />
    <br />
    - Schon beim ersten Milchzahn mit der Zahnpflege beginnen.<br />
    <br />
    - Mindestens zwei Mal t&#228;glich nach dem Essen Z&#228;hne putzen und andere Hilfsmittel wie Zahnseide benutzen.<br />
    <br />
    - Mindestens drei Minuten gr&#252;ndlich die Z&#228;hne reinigen, erst die Kaufl&#228;chen, dann die Au&#223;en- und danach die Innenseiten.<br />
    <br />
    - Zur Pflege des Zahnfleischs m&#252;ssen auch die Zahnzwischenr&#228;ume gereinigt werden.<br />
    <br />
    - Zus&#228;tzlich die Zunge mit im Handel erh&#228;ltlichen Zusatzger&#228;ten reinigen, um die R&#252;ckbesiedlung mit Bakterien zu reduzieren.<br />
    <br />
    - Mindestens zwei Mal im Jahr zur Kontroll-Untersuchung. F&#252;r den reinen Check ist auch keine Praxisgeb&#252;hr f&#228;llig. Die muss man erst bezahlen, wenn eine Behandlung erfolgt.<br />
    <br />
    - Nach drei Monaten die Zahnb&#252;rste wechseln.<br />
    <br />
    F&#252;r eine gr&#252;ndliche Zahnpflege steht heute eine moderne Palette von zahlreichen Hilfsmittel bereit. F&#252;r welches man sich entscheidet, h&#228;ngt nicht zuletzt auch von den individuellen Bed&#252;rfnissen und W&#252;nschen des Anwenders ab - nur eine Zahnb&#252;rste, die auch verwendet wird, ist eine gute Zahnb&#252;rste.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/gesunde-zahne-sind-kein-schicksal">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/gesunde-zahne-sind-kein-schicksal#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Mythen und Irrt&#252;mer rund um Diabetes</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/mythen-und-irrtumer-rund-um-diabetes</link>
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:01:17 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Diabetes</category>			<guid isPermaLink="false">145@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Selbst Menschen, die Diabetes haben, kennen sich oft zu wenig mit ihrer Krankheit aus. Ganz zu schweigen von denen,&lt;br /&gt;
die die Zuckerkrankheit nur vom H&amp;#246;rensagen kennen. Was Interessierte wissen sollten, um Vor- und Fehlurteilen entgegen zu treten.    &lt;br /&gt;
Wie Alkohol und Cholesterin z&amp;#228;hlt auch Zucker zu den Erzfeinden der Gesundheit. Die Lektion, dass sein Genuss &amp;#187;leere Kalorien&amp;#171; beschert, hat der aufgekl&amp;#228;rte Verbraucher ebenso verinnerlicht wie die Botschaft, dass er dick macht. Aber hartn&amp;#228;ckig h&amp;#228;lt sich das Ger&amp;#252;cht, Zucker k&amp;#246;nne dem K&amp;#246;rper Vitamine klauen und ihn langsam entkalken. Nicht zuletzt glauben viele Menschen, die Zuckerkrankheit&lt;br /&gt;
k&amp;#228;me vom Zuckerkonsum. Das stimmt nachweislich nicht. Aber welcher unbeteiligte Zeitgenosse wei&amp;#223; heute schon noch, dass die Mediziner den Diabetes &amp;#187;Zuckerkrankheit&amp;#171; nannten wegen der hohen Zuckerkonzentration im Urin der Betroffenen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/mythen-und-irrtumer-rund-um-diabetes&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst Menschen, die Diabetes haben, kennen sich oft zu wenig mit ihrer Krankheit aus. Ganz zu schweigen von denen,<br />
die die Zuckerkrankheit nur vom H&#246;rensagen kennen. Was Interessierte wissen sollten, um Vor- und Fehlurteilen entgegen zu treten.    <br />
Wie Alkohol und Cholesterin z&#228;hlt auch Zucker zu den Erzfeinden der Gesundheit. Die Lektion, dass sein Genuss &#187;leere Kalorien&#171; beschert, hat der aufgekl&#228;rte Verbraucher ebenso verinnerlicht wie die Botschaft, dass er dick macht. Aber hartn&#228;ckig h&#228;lt sich das Ger&#252;cht, Zucker k&#246;nne dem K&#246;rper Vitamine klauen und ihn langsam entkalken. Nicht zuletzt glauben viele Menschen, die Zuckerkrankheit<br />
k&#228;me vom Zuckerkonsum. Das stimmt nachweislich nicht. Aber welcher unbeteiligte Zeitgenosse wei&#223; heute schon noch, dass die Mediziner den Diabetes &#187;Zuckerkrankheit&#171; nannten wegen der hohen Zuckerkonzentration im Urin der Betroffenen.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/mythen-und-irrtumer-rund-um-diabetes">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/mythen-und-irrtumer-rund-um-diabetes#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Verstopfung muss nicht sein!</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/verstopfung-muss-nicht-sein</link>
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:59:17 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Ern&#228;hrung und Abnehmen</category>			<guid isPermaLink="false">144@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Strammer Bauch, V&amp;#246;llegef&amp;#252;hl, unregelm&amp;#228;&amp;#223;ige Verdauung, harter Stuhlgang - so wird das Tabuthema Verstopfung umschrieben. Jeder Dritte &amp;#252;ber 60 Jahre leidet darunter, Frauen eher als M&amp;#228;nner. Der Alltag h&amp;#228;lt eine ganze Reihe von M&amp;#246;glichkeiten bereit, dem Darm seine Arbeit zu erleichtern.    &lt;br /&gt;
Mehr Bewegung, mehr Fl&amp;#252;ssigkeit, gen&amp;#252;gend Gem&amp;#252;se und&lt;br /&gt;
Vollkornprodukte und/oder eine t&amp;#228;gliche Toilettenroutine zur immer gleichen Zeit k&amp;#246;nnten den Darm schon etwas besser erziehen. Auch morgens auf n&amp;#252;chternen Magen ein Glas warmes Leitungswasser zu trinken, macht dem Darm Eile. In der Apotheke findet man zus&amp;#228;tzlich Quellstoffpr&amp;#228;parate, beispielsweise Kleie, die man in Joghurt r&amp;#252;hren kann, Leinsamen oder Ballaststofftabletten. Sie alle erh&amp;#246;hen das&lt;br /&gt;
Volumen im Darm. Auch Mittel wie Bittersalz oder Lactulose helfen &amp;#228;hnlich, indem sie zus&amp;#228;tzlich Wasser im Darm binden und so den Darm f&amp;#252;llen. Durch mehr Volumen im Darm soll man st&amp;#228;rker und &amp;#246;fter &amp;#187;m&amp;#252;ssen&amp;#171;, ohne mehr Nahrung zu verzehren. Bei hartn&amp;#228;ckiger Verstopfung oder wenn starkes Pressen andere Sch&amp;#228;den verursachen w&amp;#252;rde, oder wenn sich jemand wegen einer Erkrankung nicht mehr richtig bewegen kann, dann m&amp;#252;ssen vor&amp;#252;bergehend manchmal auch st&amp;#228;rkere Abf&amp;#252;hrmittel sein, die es mit dem entsprechenden Rat in der Apotheke ohne Rezept gibt. Besonders bei hartem Stuhlgang helfen Gleitz&amp;#228;pfchen mit Glycerin. Auch Substanzen, die die Darmwand reizen, f&amp;#246;rdern die Darmbewegung.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/verstopfung-muss-nicht-sein&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strammer Bauch, V&#246;llegef&#252;hl, unregelm&#228;&#223;ige Verdauung, harter Stuhlgang - so wird das Tabuthema Verstopfung umschrieben. Jeder Dritte &#252;ber 60 Jahre leidet darunter, Frauen eher als M&#228;nner. Der Alltag h&#228;lt eine ganze Reihe von M&#246;glichkeiten bereit, dem Darm seine Arbeit zu erleichtern.    <br />
Mehr Bewegung, mehr Fl&#252;ssigkeit, gen&#252;gend Gem&#252;se und<br />
Vollkornprodukte und/oder eine t&#228;gliche Toilettenroutine zur immer gleichen Zeit k&#246;nnten den Darm schon etwas besser erziehen. Auch morgens auf n&#252;chternen Magen ein Glas warmes Leitungswasser zu trinken, macht dem Darm Eile. In der Apotheke findet man zus&#228;tzlich Quellstoffpr&#228;parate, beispielsweise Kleie, die man in Joghurt r&#252;hren kann, Leinsamen oder Ballaststofftabletten. Sie alle erh&#246;hen das<br />
Volumen im Darm. Auch Mittel wie Bittersalz oder Lactulose helfen &#228;hnlich, indem sie zus&#228;tzlich Wasser im Darm binden und so den Darm f&#252;llen. Durch mehr Volumen im Darm soll man st&#228;rker und &#246;fter &#187;m&#252;ssen&#171;, ohne mehr Nahrung zu verzehren. Bei hartn&#228;ckiger Verstopfung oder wenn starkes Pressen andere Sch&#228;den verursachen w&#252;rde, oder wenn sich jemand wegen einer Erkrankung nicht mehr richtig bewegen kann, dann m&#252;ssen vor&#252;bergehend manchmal auch st&#228;rkere Abf&#252;hrmittel sein, die es mit dem entsprechenden Rat in der Apotheke ohne Rezept gibt. Besonders bei hartem Stuhlgang helfen Gleitz&#228;pfchen mit Glycerin. Auch Substanzen, die die Darmwand reizen, f&#246;rdern die Darmbewegung.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/verstopfung-muss-nicht-sein">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/verstopfung-muss-nicht-sein#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Diabetes: Stoffwechselkontrolle erg&#228;nzt Zahnpflege</title>
			<link>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/diabetes-stoffwechselkontrolle-erganzt-z</link>
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:56:58 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Diabetes</category>			<guid isPermaLink="false">143@http://www.inselapo.de/blog/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&amp;#187;Bei insulinpflichtigen Diabetikern finden sich rund dreimal so h&amp;#228;ufig Erkrankungen des Zahnhalteapparates wie bei gleichaltrigen stoffwechselgesunden Personen. Auch Karies bildet sich &amp;#246;fter&amp;#171;, sagt Professor Dr. med. dent. Brita Willershausen, Direktorin der Poliklinik f&amp;#252;r Zahnerhaltungskunde in Mainz, im Interview.&lt;br /&gt;
Der Grund daf&amp;#252;r liegt in der Minderdurchblutung der feinge&amp;#228;derten kleinen Blutgef&amp;#228;&amp;#223;e des Zahnfleischs. Sie tritt in erster Linie auf, wenn der Blutzucker langfristig schlecht eingestellt war, und schw&amp;#228;cht die Immunabwehr in der Mundh&amp;#246;hle. Das Zahnfleisch kann sich entz&amp;#252;nden und ohne rechtzeitige zahn&amp;#228;rztliche Behandlung schreitet dieses Geschehen zu einer Entz&amp;#252;ndung des Zahnhalteapparates fort.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der t&amp;#228;glichen Mundhygiene empfiehlt Willershausen allen Diabetikern, m&amp;#246;glichst zweimal im Jahr den Zahnarzt aufzusuchen, damit bereits eine beginnende Erkrankung behandelt wird. Dar&amp;#252;ber hinaus ist nat&amp;#252;rlich eine gute Einstellung des Blutzuckers &amp;#228;u&amp;#223;erst wichtig.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/diabetes-stoffwechselkontrolle-erganzt-z&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://www.apofortuna.de&quot;&gt;Gesundheitsblog&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#187;Bei insulinpflichtigen Diabetikern finden sich rund dreimal so h&#228;ufig Erkrankungen des Zahnhalteapparates wie bei gleichaltrigen stoffwechselgesunden Personen. Auch Karies bildet sich &#246;fter&#171;, sagt Professor Dr. med. dent. Brita Willershausen, Direktorin der Poliklinik f&#252;r Zahnerhaltungskunde in Mainz, im Interview.<br />
Der Grund daf&#252;r liegt in der Minderdurchblutung der feinge&#228;derten kleinen Blutgef&#228;&#223;e des Zahnfleischs. Sie tritt in erster Linie auf, wenn der Blutzucker langfristig schlecht eingestellt war, und schw&#228;cht die Immunabwehr in der Mundh&#246;hle. Das Zahnfleisch kann sich entz&#252;nden und ohne rechtzeitige zahn&#228;rztliche Behandlung schreitet dieses Geschehen zu einer Entz&#252;ndung des Zahnhalteapparates fort.</p>

<p>Neben der t&#228;glichen Mundhygiene empfiehlt Willershausen allen Diabetikern, m&#246;glichst zweimal im Jahr den Zahnarzt aufzusuchen, damit bereits eine beginnende Erkrankung behandelt wird. Dar&#252;ber hinaus ist nat&#252;rlich eine gute Einstellung des Blutzuckers &#228;u&#223;erst wichtig.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/diabetes-stoffwechselkontrolle-erganzt-z">Original post</a> blogged on <a href="http://www.apofortuna.de">Gesundheitsblog</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.inselapo.de/blog/blog1.php/2008/08/19/diabetes-stoffwechselkontrolle-erganzt-z#comments</comments>
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