Kategorie: Ernährung und Abnehmen
Der Herbst trägt reiche Früchte: knackig, bunt, gesund
By admin on Aug 21, 2008 | In Ernährung und Abnehmen | Sende Feedback »
Der Herbst zieht mit Feuer und Flamme auch in den
Obst- und den Gemüsegarten ein. Rot, gelb, orange und violett, eine Farbenpracht wohin das Auge reicht. Denn jetzt sind sie reif, die letzten heimischen Obst- und Gemüsesorten wie Äpfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, Kürbisse und Nüsse aber auch noch Hollunder und Hagebutte. Da sie reif geerntet werden und so rasch an den Konsumenten gelangen, weil lange Transportwege entfallen, liefern gerade diese Obst- und Gemüsesorten große Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Bioaktiv-Stoffen. Diese Vitaminspender sind wichtig, um gesund durch die ersten Wochen der dunklen und kalten Jahreszeit zu kommen.
Verstopfung muss nicht sein!
By admin on Aug 19, 2008 | In Ernährung und Abnehmen | Sende Feedback »
Strammer Bauch, Völlegefühl, unregelmäßige Verdauung, harter Stuhlgang - so wird das Tabuthema Verstopfung umschrieben. Jeder Dritte über 60 Jahre leidet darunter, Frauen eher als Männer. Der Alltag hält eine ganze Reihe von Möglichkeiten bereit, dem Darm seine Arbeit zu erleichtern.
Mehr Bewegung, mehr Flüssigkeit, genügend Gemüse und
Vollkornprodukte und/oder eine tägliche Toilettenroutine zur immer gleichen Zeit könnten den Darm schon etwas besser erziehen. Auch morgens auf nüchternen Magen ein Glas warmes Leitungswasser zu trinken, macht dem Darm Eile. In der Apotheke findet man zusätzlich Quellstoffpräparate, beispielsweise Kleie, die man in Joghurt rühren kann, Leinsamen oder Ballaststofftabletten. Sie alle erhöhen das
Volumen im Darm. Auch Mittel wie Bittersalz oder Lactulose helfen ähnlich, indem sie zusätzlich Wasser im Darm binden und so den Darm füllen. Durch mehr Volumen im Darm soll man stärker und öfter »müssen«, ohne mehr Nahrung zu verzehren. Bei hartnäckiger Verstopfung oder wenn starkes Pressen andere Schäden verursachen würde, oder wenn sich jemand wegen einer Erkrankung nicht mehr richtig bewegen kann, dann müssen vorübergehend manchmal auch stärkere Abführmittel sein, die es mit dem entsprechenden Rat in der Apotheke ohne Rezept gibt. Besonders bei hartem Stuhlgang helfen Gleitzäpfchen mit Glycerin. Auch Substanzen, die die Darmwand reizen, fördern die Darmbewegung.
Diabetes: Grillspaß im Sommer
By admin on Aug 15, 2008 | In Diabetes, Ernährung und Abnehmen | Sende Feedback »
Es muss nicht immer Fleisch sein. Vom Grill schmecken auch Fisch, Gemüse und Obst köstlich - Alternativen, die besonders für Diabetiker zu empfehlen sind.
Eingelegte Schweineschnitzel, Steaks und Koteletts, Bratwürstchen und Rindersteaks legen die Deutschen einer Umfrage zufolge am liebsten auf den Rost. Aber auch Fisch, Gemüse und Obst mausern sich zunehmend zu Grillspezialitäten - und das nicht nur bei Vegetariern.
Gesund sind diese Alternativen allemal. Denn Fisch liefert im Vergleich zu fetter Wurst und fettem Fleisch weniger gesättigte Fettsäuren, die das schädliche LDL-Cholesterin in die Höhe treiben. Schleichend und unbemerkt setzt dieses "böse" Cholesterin arteriosklerotische Prozesse in Gang, die eine Verengung und schließlich Verstopfung der Blutgefäße bewirken. Gerade Diabetiker haben im Vergleich zu Gesunden ein deutlich erhöhtes Risiko für Gefäßschäden, Arteriosklerose und in der Folge Herzinfarkt und Schlaganfall. Um diese Gefahr nicht noch weiter zu schüren, sollten sich Diabetiker bei gesättigten Fettsäuren zurückhalten und eher Lebensmittel essen, die einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Sie sind in der Lage, das LDL-Cholesterin zu senken.
Einfach ungesättigte Fettsäuren stecken zum Beispiel in Raps-, Oliven-, Erdnuss- oder Haselnussöl. Doch auch Gänseschmalz, Erdnussbutter, Mandeln, Avocados und Oliven sind in punkto Fettsäuren empfehlenswert.
Das kleine 1x1 für Eltern zum Schulanfang
By admin on Aug 15, 2008 | In Gesundheit, Ernährung und Abnehmen | Sende Feedback »
Wenn im August/September die Schulglocke wieder läutet, heißt es für die ABC-Schützen: Der Ernst des Lebens beginnt! Was in die Schultüte gehört, welche leckeren Brotbeläge für die Pause geeignet sind und wie die jungen Schulprofis gesund durch den Schulalltag kommen, können Sie hier lesen.
Der erste Schultag sollte feierlich begangen werden. Dazu gehört eine Schultüte. Um den Kleinen den Start auch ohne Zucker zu versüßen, eignen sich gesunde Leckerein wie Müsliriegel, Obst und Trockenfrüchte. Auch peppige Brotdosen und Trinkflaschen für die künftige Pausenverpflegung oder Malhefte, Stifte, Anspitzer etc. mit lustigen Motiven kommen bei den Kleinen gut an. Auch ein Gutschein für das Kinderkino oder einen Zoobesuch steht hoch im Kurs.
Damit der tägliche Weg zur Schule nicht zur Last wird, ist ein gut sitzender Ranzen wichtig. Leer sollte er nicht mehr als 1,2 Kilo wiegen, über breite Trageriemen verfügen und für mehr Verkehrssicherheit mit reflektierenden Flächen versehen sein. Ist der Schulranzen breiter als der Kinderrücken oder hängt er zu tief, leidet die Wirbelsäule.
Für einen guten Start in den Schultag sorgt ein vollwertiges Frühstück zu Hause. Kinder, die frühmorgens noch keinen Appetit haben, können in der Pause ihre Akkus wieder auffüllen. Ein gutes Pausenbrot liefert Energie ohne zu belasten. Bitte nicht jeden Tag Stulle und Apfel! Kinder lieben die Abwechslung. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.
Fasten: Energiekick statt Hungerkur
By admin on Aug 15, 2008 | In Ernährung und Abnehmen | Sende Feedback »
Mit dem Aschermittwoch ist auch wieder für viele die Fastenzeit gekommen. Wer Körper und Seele Gutes tun will, tritt jetzt etwas kürzer. Doch Achtung! Ärzte und Ernährungswissenschaftler warnen vor verkehrtem und damit ungesundem Ehrgeiz.
Wer mit unkontrolliertem Fasten oder einer Nulldiät gegen Katerstimmung und Jeckenspeck angeht, riskiert gesundheitliche Beschwerden, da der Körper Energiereserven auch aus dem Muskeleiweiß von Organen bezieht. Gar nicht oder nur unter intensiver ärztlicher Betreuung fasten sollten Menschen, die an schweren akuten oder chronischen Erkrankungen leiden, dauerhaft Medikamente einnehmen müssen, an Esssucht, Magersucht oder Bulimie leiden, unter großem Stress stehen oder an Depressionen oder psychischer Labilität leiden. Kinder, die sich im Wachstum befinden, sowie schwangere und stillende Frauen sollten regelmäßig und ausgewogen essen. Auch gesunde Erstfaster sollten ihren Arzt von ihrer Absicht informieren und gegebenenfalls einen Check-up machen lassen. Blutdruck,
Kalium- und Magnesium-Werte und die Harnstoffkonzentration im Blut sollten vom Arzt vor dem Fasten überprüft werden.
Natürlich verliert man bei einer Fastenwoche auch Gewicht. Wer aber nach den Aufbautagen weiterschlemmt wie zuvor, der hat die Pfunde auch schnell wieder drauf. Die Idee beim Fasten ist, Gifte und Schlacken, die sich im Körper angereichert haben (nicht zuletzt durch unvernünftige Ernährung), loszuwerden und damit Erkrankungen vorzubeugen sowie das Wohlbefinden zu steigern. Außerdem hilft die Erfahrung, auf liebgewonnene Genüsse verzichten zu können, hinterher bewusster zu essen. Das funktioniert, weil Fasten eben nicht "Hungern" ist.